agency log: gosh! Audio Agentur - Die Maestri des Audio-Brandings
Veröffentlicht am 26/11/2023
1327 Aufrufe

agency log: gosh! Audio Agentur - Die Maestri des Audio-Brandings
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Timeline Marketing Media Retail
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agency log #77: „Es geht darum die Marke hörbar zu machen“, erzählen die beiden Gründer und Geschäftsführer Harald Sulzbacher und Stephan Kolber, der vor 33 Jahren als Tonstudio gegründeten gosh! Audio Agentur GmbH, mit Sitz in einem Fabriksloft in Wien.

Die beiden Musiker, Komponisten und Tonmeister gelten heute als die Maestri der immer stärker an Bedeutung gewinnenden Marketing-Disziplin des Audio-Brandings. „Am Beginn werden Philosophie und Firmenwerte in vielschichtige Klangbausteine umgesetzt, sagt Harald Sulzbacher, „um im zweiten Schritt daraus eine unverkennbare Audio-Identität für das Unternehmen zu schaffen.“ „Musik, Audio-Logo, Voice, Klangfarben, bis hin zu Sprach-Menü-Führungen und Begrüssung und Warteschleife der Telefon-Anlage“, erzählt Stephan Kolber, „werden zu einer neuen Marken-Emotion zusammen gefügt.“ So geschehen etwa bei den ÖBB, A1, Kapsch, T-Mobile/Magenta, Frequentis, etc, um ein paar Beispiele - stellvertretend für mehr als 4.000 Kunden - zu nennen. „Audio Branding unterstützt Werbe-Kampagnen ebenso wie Voice-Commerce, beflügelt die Wirkung von Social Media, beeinflusst durch die leichtere Merkfähigkeit der Marke auch die Kaufentscheidung“, so Harald Sulzbacher.
Und das gosh!-Team sorgt mit einem Audio-Manual dafür, dass die gewonnene Audio-Identität auch ziel- und sachgerecht eingesetzt, an die Touchpoints des Unternehmens samt allen Stake-Holdern ausgeliefert wird.

Ein eigener von gosh! entwickelter Voicemail Manager - eine App für Mobil , Festnetz, MS Teams und andere Schnittstellen, gibt Auskunft über Abwesenheit und Erreichbarkeit aller Mitarbeiter im Innen- und Aussendienst. Derzeit bieten rund 10.000 Mitarbeiter etwa von ÖBB oder A1 ihren Anrufern besondere Wertschätzung durch detaillierte Abwesenheitsnotiz durch die erarbeitete Unternehmensstimme.



„Wir haben keine Angst, dass KI uns den Job abnehmen wird“, sagt Stephan Kolber, „wir sehen KI als Tool für unsere Arbeit, die immer schon sehr technologisch- und Datenbank-getrieben war, wie etwa bei der Einführung der MIDI-Sounds, der Drum-Computer oder Synthesizer.“ „KI als Tool kann bei Ambient Music zu einer schnellen Lösung führen“, meint Harald Sulzbacher, „aber eine neue Mondschein Sonate wird wohl nicht so schnell automatisch komponiert werden.“